{"id":136,"date":"2019-11-04T19:29:10","date_gmt":"2019-11-04T19:29:10","guid":{"rendered":"http:\/\/tobiasteich.de\/?p=136"},"modified":"2019-11-08T23:31:47","modified_gmt":"2019-11-08T23:31:47","slug":"holy-gravel-der-zweite-tag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tobiasteich.de\/?p=136","title":{"rendered":"Holy Gravel &#8211; Der zweite Tag"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tag 1 noch nicht gelesen? <a href=\"https:\/\/tobiasteich.de\/?p=120\">Dann hier entlang!<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach einer etwas unentspannten Nacht klingelte der Wecker um 6 Uhr. Josh kam her\u00fcbergetapert und wir stimmten uns kurz ab: &#8222;Mach ganz entspannt &#8211; dann gucken wir nach Olaf&#8220;. So packte ich meinen warmen Daunenschlafsack und den Biwacksack ein, rollte die Luftmatte zusammen und verstaute alles in meinen Ortlieb Gravel-Packs (Die quietschen leider recht stark bei r\u00fctteligen Passagen, aber das Ein- und Auspackprozedere ist mit ihnen super easy).<br>Olaf lag da noch eingemummelt in seinem deluxe Biwack. Deshalb machten wir uns als Duo &#8211; so sollte es dann auch bis zu meinem Ausstieg (Tag 3) bleiben &#8211; auf den Weg zum ersten Tagesziel: Der Mole von Puttgarden. Die Strecke dort hin war teilweise technisch anspruchsvoll (einmal st\u00fcrzte ich sogar leicht, aber nix passiert), aber der R\u00fcckenwind tat mal so richtig gut. Vor allem eine &#8222;berg&#8220;ab-Passage war uns eine Freude. Auf der Mole wurde ich dann in die hohe Kunst der Fahrrad-Fotografie eingewiesen &#8222;Immer die Tretlagerseite des Fahrrads nach vorne f\u00fcrs Foto!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"4608\" height=\"3456\" src=\"https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_080213.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-139\" srcset=\"https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_080213.jpg 4608w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_080213-300x225.jpg 300w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_080213-768x576.jpg 768w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_080213-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die n\u00e4chsten 25 Kilometer waren dann feiner Gravel auf dem &#8222;Regionaldeich&#8220;, oder ganz schlecht rollender Grasuntergrund und gar eine D\u00fcnenpassage, die eher an BMX fahren erinnerte, gepr\u00e4gt. Der sehr starke Gegenwind lies das Verlassen von Fehmarn so gar nicht schwer fallen. Kurz vor der Br\u00fccke scherzten wir noch, dass es lustig w\u00e4re, wenn wir andere HolyGravellers auf der Br\u00fccke tr\u00e4fen. Es waren dann gleich drei! Erst plauschten wir kurz mit Carola und Ole. Hinter dem letzten Br\u00fcckenpfeiler &#8222;schw\u00e4rmten&#8220; wir dann Emma vom Wind auf der Insel vor.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"3456\" height=\"4608\" src=\"https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_092705.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-140\" srcset=\"https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_092705.jpg 3456w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_092705-225x300.jpg 225w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_092705-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach 70 Kilometer waren wir dann wieder dort, wo wir tags zuvor auch schon einkehrten: Aral-Tankstelle in Gro\u00dfenbrode. Hier fanden wir dann auch den Michael, mit dem wir auf dem Campingplatz gen\u00e4chtigt hatten &#8211; er brauchte aber etwas weniger Schlaf als wir.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"4608\" height=\"3456\" src=\"https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_103853.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-141\" srcset=\"https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_103853.jpg 4608w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_103853-300x225.jpg 300w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_103853-768x576.jpg 768w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_103853-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption>Josh in SEINER Tanke<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun geht es nach Osten. Das n\u00e4chste Ziel ist meine Heimatstadt Kiel. Zun\u00e4chst geht es daf\u00fcr durch Heiligenhafen und Wei\u00dfenh\u00e4user Strand. So &#8222;Kurorte&#8220; halt. Bei der Durchfahrt von Oldenburg werden wir den letzten HolyGraveller f\u00fcr den Rest meiner Tour sehen. Im n\u00e4chsten Ort, L\u00fctjenburg, schickt uns der Track weg vom gut rollenden Landstra\u00dfen-Radweg, bergauf zum Marktplatz und dann beim Ortsausgang wieder auf den Radweg. Solche Schleifen sind immer wieder eine der gro\u00dfen mentalen Herausforderungen dieser Tour. So richtig lange k\u00f6nnen wir das Dahinrollen jedoch nicht genie\u00dfen. Denn es geht rechts ab auf einen Grasweg (Geschwindigkeit also gleich 0) und dann hinauf auf den Stretzerberg, den wir zwischenzeitlich hinaufschieben m\u00fcssen. Hinab m\u00fcssen wir verbotenes tun, um dem Track weiter folgen zu k\u00f6nnen. Eigentlich ist der n\u00e4chste Wald-Abschnitt gesperrt. Aber Verbote \u00fcbersieht man auf dieser Tour geflissentlich &#8211; man macht ja nicht wirklich was kaputt und vermeidet es eh tunlichst!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"4608\" height=\"3456\" src=\"https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_132606.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-142\" srcset=\"https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_132606.jpg 4608w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_132606-300x225.jpg 300w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_132606-768x576.jpg 768w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_132606-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch verschlungene Wege geht es weiter. Bei einer super sch\u00f6nen schnellen Berbabpassage \u00fcbertreibe ich es ein wenig und hole mir einen Durchschlag im Vorderreifen. Also Ersatzschlauch einspannen und pumpen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"3456\" height=\"4608\" src=\"https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_134123.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-143\" srcset=\"https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_134123.jpg 3456w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_134123-225x300.jpg 225w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_134123-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach 140 Kilometern erreichen wir bei einsetzendem Nieselregen den Dobersdorfer See. Somit betreten wir mir sehr gut bekanntes Terrain. In dieser Region bin ich aufgewachsen. In dem See waren wir oft baden, auf dem Campingplatz waren wir mal f\u00fcr ein Wochenende. Dann rasen wir den Lustbarg hinunter (War damals meine 10k-Laufrunde, mit 15\/16 oder so), dann quasi am Haus vorbei hinunter an die Schwentine, wo ich paddeln gelernt habe &#8211; auf DER wei\u00dfen Br\u00fccke muss Josh ein Foto von mir machen. Um jetzt in die Kieler Innenstadt zu gelangen, brauchen wir kein Navi mehr. Dort kommen wir nach insgesamt 405 Kilomern bei einem Caf\u00e9 an. Aufw\u00e4rmen und die n\u00e4chsten Optionen checken ist angesagt. Mittlerweile hat es sich gut eingeregnet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"3456\" height=\"4608\" src=\"https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_155319.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-144\" srcset=\"https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_155319.jpg 3456w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_155319-225x300.jpg 225w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_155319-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption>#weissebr\u00fccke<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir bestellen erstmal Kaffee, Muffin und Suppe &#8211; laden unsere elektronischen Ger\u00e4te &#8211; versuchen unsere Sachen zum Trocknen auszubreiten. <br>Schon auf den Kilometern vor Kiel begannen die Diskussionen \u00fcber den weiteren Plan. Bestimmender Faktor dabei war der angesagte Regen &#8211; viel Regen &#8211; f\u00fcr lange Zeit. Nachdem unsere Recherche ergeben hatte, dass in Eckernf\u00f6rde noch bis sp\u00e4t Z\u00fcge nach Hamburg fahren w\u00fcrden, entschieden wir uns f\u00fcr das Weiterfahren. Komplett in Regenmontur eingeh\u00fcllt ging es weiter. Leider war die Pause nicht lang genug f\u00fcr meine Frontlampe &#8211; sie zeigte sofort wieder einen niedrigen Ladestatus an, sodass Josh die meiste Zeit den Weg nach Eckernf\u00f6rde ausleuchten sollte&#8230; Der Nabendynamo ist bereits bestellt!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem wir nach einer erneuten frustrierenden Route die Holtenauer Hochbr\u00fccke \u00fcberquert hatten, ging es durch dunkle laubbedeckte Waldpassagen nach Schilksee &#8211; dann weiter zum Leuchtturm B\u00fclk.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"4608\" height=\"3456\" src=\"https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_180231.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-145\" srcset=\"https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_180231.jpg 4608w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_180231-300x225.jpg 300w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_180231-768x576.jpg 768w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_180231-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption>Holtenauer Hochbr\u00fccke \u00fcber den Nord-Ostsee-Kanal<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwei Stunden sp\u00e4ter rollten wir am Ortschild von Eckernf\u00f6rde vorbei. In dieser Zeit regnete es durchg\u00e4ngig, wir bekamen Hunger und wichen das erste Mal absichtlich vom Track (5 Kilometer) ab. Hier in der Ostseestadt lag das zweite gro\u00dfe Ziel von meinem Parnter in Crime: Der McDonalds direkt am Track. Dieser hatte leider keine Steckdosen f\u00fcr uns und auch die Heizung war wohl aus. Die abf\u00e4lligen Blicke mancher G\u00e4ste ware da auch schon egal. Irgendwann wurde ich ziemlich unruhig und wollte weiter. Josh, in seiner warmen Puffer-Jacke, war aber noch ganz entspannt. Dieses Utensil viel mir schon bei vielen beim Start auf. Eine Jacke f\u00fcr die Off-Bike-Zeit. Ich wusste sofort, dass ich sowas auch h\u00e4tte einpacken sollen &#8211; notiert f\u00fcrs n\u00e4chste Mal!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das &#8222;Essen&#8220; hatte uns so weit motiviert doch noch nicht in den Zug zu steigen. Es hatte aufgeh\u00f6rt zu regnen und am n\u00e4chsten Tag sollte es zwar regnen aber deutlich w\u00e4rmer werden. Also checkten wir mit google und openstreetmap die Umgebung nach m\u00f6glichen Schlafspots ab &#8211; mehrere Alternativen taten sich da auf.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"3456\" height=\"4608\" src=\"https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_212638.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-146\" srcset=\"https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_212638.jpg 3456w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_212638-225x300.jpg 225w, https:\/\/tobiasteich.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMG_20191101_212638-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption>F\u00fc\u00dfe hoch auf der Mecces Couch <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zun\u00e4chst versuchten wir es bei einer d\u00e4nischen Schule. Dort fanden wir aber nur eine absolute Notl\u00f6sung: Einen hellbeleuchteten Fahrradunterstand. Nebenan war ein Sportplatz eines d\u00e4nischen Fu\u00dfballvereins. Deren Wurstverkaufsbude sah ganz gut aus. Zur Sicherheit schauten wir noch etwas weiter. Aber an die Wurstbude kam nichts heran.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Also Fahrr\u00e4der nach 207 Tageskilometern (Insgesamt 457k) abstellen und Nachtlager einrichten.<\/p>\n\n\n\n<figure><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.strava.com\/activities\/2835577699\/embed\/878e8334ad05b42a21f3779e5d2768f517a074e6\" width=\"590\" height=\"405\"><\/iframe><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 1 noch nicht gelesen? Dann hier entlang! Nach einer etwas unentspannten Nacht klingelte der Wecker um 6 Uhr. Josh kam her\u00fcbergetapert und wir stimmten uns kurz ab: &#8222;Mach ganz entspannt &#8211; dann gucken wir nach Olaf&#8220;. 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