Halb und Halb

Halb mit Motor, Halb segeln ging es von Flensburg nach Mommark. Nach einem Hafentag, an dem ich zu einem Termin nach Hamburg reiste, Lisa ein paar Besorgungen tätigte, ging es zu dritt nach Dänemark. Der Stephan ist nun eine Woche der schwäbsiche Teil unserer Crew. Da wenig Wind angesagt war, legten wir schon um 9 Uhr ab und frühstückten unser Spezial-Müsli beim Auslaufen aus dem Flensburger Hafen. Bei strahlendem Sonnenschein verabschiedete uns die Fördestadt. Erst als etwas Wind aufkam und wir die Segel endlich setzen konnten, verschwand sie. Gerade gesetzt, lag ein Polster auf der Ostsee. Also fix Pieker klar gemacht Wende und Polster wiedergeholt. Wir bleiben uns mit dem "Über Bord werfen" wohl treu... Mittagsspeise: Maultauschen :) Irgendwann zog eine dunkle Wand auf, es donnerte. Also rein ins Ölzeug und Genua bergen. Irgendwann regnet es so sehr, dass wir die Positionslichter einschalten mussten. Nach ca 2 Stunden, in denen ich allein im Regen verharrte und die Genua Einhand wieder gesetzt hatte, war es dann erstmal vorbei mit dem Sturzregen. Wind brachte das Gewitter leider nicht. Nach einer ca. 2 stündigen Motorstrecke, konnten wir wieder die Segel setzen und so die Südspitze von Als umrunden. Ganz entspannt ging es von nunan in Richtung Norden. In Mommark schnappten wir uns noch den letzten freien Liegeplatz. Einziger Wermutstropfen: Unsere dänsichen Nachbarn wollen morgen um 8 Uhr los… Zum Abendessen hatten wir Kartoffel, Karotten und grünen Spargel mit Sauce Hollandaise - not bad!

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1 Comment

  1. Anonymous

    Liebe Crew, habe gestern beim hiesigen kräftigen Gewitterregen ebenso an Euch gedacht,
    hoffe die Stimmung ist gut!
    Tobi wie ist das Gespräch in HHH gelaufen?
    Sonnige Grüße
    Mama

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